Kolpinghaus Hannover feierte 50. Geburtstag

 

Das Kolpinghaus in Hannovers Eschernstraße blickt auf seine 50-jährige Geschichte zurück und empfängt dazu Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Kirche und Verband.Nach einer kurzen Andacht, zelebriert vom Propst Hannovers, Martin Tenge, dem Kolping-Diözesanpräses Klaus Funke und dem Kolping Bezirkspräses aus Hannover, Christoph Paschek, wurden die Räume der zweiten Etage des Kolpinghauses geweiht.

Diese Etage konnte pünktlich zum Jubiläum renoviert werden, so dass das Kolpinghaus jetzt bereits 40% seiner Wohnsubstanz erneuert hat, wie der Vorsitzende Bernhard Willeke betonte.
 

In einer kurzen Rückschau zeichnet Willeke die Geschichte des Kolpinghauses nach: „Im Jahr 1952 war es, bis das Grundstück in der Eschertrasse zu Hannover nach der Enteignung 1938, wieder im Besitz des damals „Kath.Gesellenverein“ genannten Verein zurückgegeben wurde. Da das Haus im 2. Weltkrieg fast völlig zerstört wurde, begann sobald ein Wiederaufbau, dem 1959 die Einweihung und Inbetriebnahme folgte. Viele Kolpingsöhne haben durch Spenden und Arbeitseinsatz geholfen ein Haus zu erbauen, um dem Geist Adolph Kolping in Hannover wieder sichtbar zu machen um den Menschen, die als Handwerker und Arbeiter in die Stadt kamen ein preiswertes und christliches Heim zu bieten. Aus Gründen des Strukturwandels wurde der Träger des Vereins “Kath. Gesellenverein“ in “Kolpinghaus – Hannover e. V.“ im Jahre 1961 umbenannt. 2001 begann der 1. Abschnitt einer Modernisierungs- und Restaurationsphase. Wir waren froh darüber, dass wir gerade rechtzeitig zum 50. Geburtstag den 2. Bauabschnitt abschließen konnten. Somit sind im Haus weitere 10 Zimmer mit Küche und Bad eingerichtet worden, das entspricht 40% unserer vorhandenen Kapazität.“

 

 

 

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